ortsübliche Vergleichsmiete

Mietrecht 2018: GroKo bringt „Wohnraumoffensive“ auf den Weg

Jetzt ist es beschlossene Sache: Das Baukindergeld kommt rückwirkend zum 01.01.2018. Und auch die Mietpreisbremse wird einer Verschärfung unterzogen. Darauf haben sich die Fraktionschefs von CDU/CSU und SPD Anfang Mai 2018 auf ihrer Klausurtagung verständigt. Eine Sonder-AfA soll außerdem den Bau von Mietwohnungen lukrativer machen.

Vor allem Vertreter der Immobilien- und Wohnungswirtschaft drängen nun auf eine rasche Umsetzung der sogenannten „Wohnraumoffensive“. Wie die Neuerungen im Mietrecht 2018 konkret aussehen, lesen Sie jetzt in diesem Beitrag! Klicken Sie dazu hier!

GroKo: Einigung in Sachen Mietpreisbremse und weiteren mietrechtlichen Änderungen

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Noch während der Sondierungsgespräche zu den Koalitionsverhandlungen 2018 wurden größere mietrechtliche Anpassungen – darunter eine Änderung der Regelungen zur Mietpreisbremse – von den Verhandlungspartnern konsequent abgelehnt. Das ergab sich unter anderem aus dem vorgelegten Sondierungspapier, das gerade einmal eine DIN-A4-Seite für mietrechtliche Neuerungen in 2018 und der restlichen Legislaturperiode vorgesehen hatte.

Doch mit dem Bekanntwerden der aktuellen Ergebnisse aus den Koalitionsverhandlungen scheint sich der Wind um 180 Grad gedreht zu haben! Lesen Sie dazu jetzt weiter in unserem neuen Artikel – hier erfahren Sie, auf welche mietrechtlichen Neuerungen sich die GroKo geeinigt hat!

Nutzungsentschädigung kann höher sein als ursprüngliche Miete

Weigert sich ein Mieter nach einer Kündigung auszuziehen, so kann der Vermieter für die verspätete Rückgabe des Objekts eine Nutzungsentschädigung verlangen.

Nach § 546a Abs. 1 BGB kann er sich dabei zwischen der vertraglich vereinbarten Miete oder der ortsüblichen Miete entscheiden – und das kann ganz schön teuer für den Mieter werden wie eine aktuelle Entscheidung des BGH zeigt! Klicken Sie hier und lesen Sie dazu unseren neuen Beitrag.

Mietrecht 2017: Was kommt in diesem Jahr?

Nüchtern betrachtet muss man sagen: Im Mietrecht hat sich in 2016 nur wenig getan – das Jahr 2017 kann also nur spannender werden!

Die wohl umfangreichsten Änderungen im Mietrecht 2017 könnten sich durch das 2. Mietrechtsnovellierungsgesetz ergeben. Einen Entwurf gibt es schon. Der liegt allerdings seit Mitte 2016 brach und wird blockiert. Denkbar ist aber, dass das Vorhaben im Rahmen des kommenden Bundestagswahlkampf 2017 noch einmal richtig an Fahrt gewinnt – denn insbesondere Mieter würden von dem Gesetz erheblich profitieren. Klicken Sie hier und lesen Sie jetzt weiter: In unserem neuen Beitrag haben wir für Sie übersichtlich zusammengefasst, mit welchen Neuerungen wir im Mietrecht 2017 rechnen können!

Mietspiegel-Reform geplant!

Kaum einen Monat nach dem Inkrafttreten der Mietrechtsreform 2015 bahnt sich bereits das nächste große Projekt an: Die Reform des Mietspiegels. Die Fraktion Die Linke hat dazu einen entsprechenden Antrag in den Bundestag eingereicht.

Die Fraktion Die Linke hat dazu einen entsprechenden Antrag in den Bundestag eingereicht.

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über den Antrag zur Reform des Mietspiegels! Lesen Sie hier weiter!

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